Klettersteige in den Alpen

Posted on 10th Mai 2012 in Klettern

Der Mensch liebt die Herausforderung auf allen Gebieten. Auch im sportlichen Bereich gilt es, immer und immer wieder die eigenen Fähigkeiten und Grenzen zu verbessern und zu erweitern. Das Bergsteigen, aber auch das alpine Wandern und das Begehen von Klettersteigen steht daher bei sehr vielen Aktivsport-Freunden ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

Gesicherte Kletterpfade

Bereits vor Jahrhunderten war es für die Menschen, die in und an den Bergen lebten, üblich, die Wege zwischen den Bergdörfern und Almen in den Alpen durch Leitern oder ähnliche Einrichtungen begehbar zu machen. Auch wenn diese frühen Klettersteige noch nicht touristischen Zwecken dienten, entstanden aus ihnen die modernen Klettersteige, wie sie an vielen Stellen in den Alpen heute zu finden sind. Obwohl viele dieser Bergwege schon vor mehr als 100 Jahren geschaffen wurden, sind einige der Wege, zu ihnen zählen auch die „Albinenleitern“ bei Leukerbad, noch immer begehbar.

Das Daubenhorn über Leukerbad - Foto: Davide Rüetschi

Das Daubenhorn über Leukerbad - Foto: Davide Rüetschi

Während des Ersten Weltkriegs führte Österreich-Ungarn nicht nur in Südtirol einen Krieg gegen Italien in den Gebirgen. Um die Zugangswege für den benötigten Nachschub oder auch für Patrouillen besser zugänglich machen zu können, war es unumgänglich, diese Wege zu sichern und besser begehbar zu machen. Ein sehr populäres Zeugnis dieser Vorgehensweise ist in den Sextener Dolomiten am Toblinger Knoten zu finden. So sehen auch viele den Ursprung der modernen Klettersteige, wie sie in den Alpen zu finden sind, in den Weltkriegs-Steigen.

Die italienische Bezeichnung für den Klettersteig lautet Via Ferrata. Wörtlich übersetzt bedeutet dies Eisenweg. Längst hat sich diese Bezeichnung weit über die italienischen Landesgrenzen hinaus durchgesetzt und wird sowohl im deutschsprachigen Raum wie auch in verschiedenen anderen Ländern verwendet. Der Charakter dieser modernen Klettersteige, wie sie in den Alpen häufig anzutreffen sind, unterscheidet sich in erheblichem Maße von den ursprünglichen Bergwegen. Ein moderner Via Ferrata wird in der Regel unter dem Gesichtspunkt angelegt, sportlichen Bergtouristen neue Herausforderungen bieten zu können und sie mit entsprechenden Attraktionen zu begeistern. So ist es nicht unüblich, auch Überhänge oder fantastische Seilbrücken mit in den Via Ferrata einzubeziehen. Um einen Via Ferrata sicher begehen zu können, ist es nicht nur notwendig, über entsprechende Trittsicherheit und Erfahrung mit den Bergwegen zu verfügen. Es ist durchaus empfehlenswert, eine geeignete und klettersteigspezifische Ausrüstung zusätzlich zu der allgemeinen Ausrüstung, die in alpinem Gelände benötigt wird, mitzuführen.

Alpine Klettersteige

Die Alpen sind für viele Wanderer und Bergsteiger in jedem Jahr ein beliebtes Ziel. Die raue Schönheit der Bergwelt, aber auch die Klettersteige wie die Via Ferrata dei Finanzieri oder der Schwaerzenkamm Obergurgl im Oetztal faszinieren und fordern die Sportler auf ihre ganz eigene Art. Allerdings sind solche Bergwege für Anfänger nicht geeignet. Auch wenn sich leichtere Passagen, die ein Kräftesammeln und entsprechende Pausenmöglichkeiten bieten, vorhanden sind, besitzen die schwereren Anstiege durchaus Schwierigkeitsgrade C oder D. Die Alpen haben aber neben diesen schwierigen Klettersteigen durchaus auch familientaugliche Bergwege anzubieten. Hoch über dem Kurort Bad Ischl verläuft der Katrin Klettersteig. Ein weiterer, ebenfalls familientauglicher Klettersteig findet man am Nordgrat der Hirschspitze. Erst im Sommer 2011 eröffnet, bietet dieser Klettersteig in den Alpen ein Erlebnis für die ganze Familie.

Warm, wärmer, Fleece

Posted on 29th Februar 2012 in Ausrüstung, Kleidung

Sie ist warm, weich und überaus strapazierfähig – die Fleece Jacke. Wer sich bei jedem Wetter im Freien aufhält und sich dort bewegt, weiß um die Vorzüge, die ein solches Kleidungsstück zu bieten hat. Neben den wärmenden Eigenschaften ist diese Art von Kleidung überaus leicht. Wird sie mit einer zusätzlichen Membrane versehen, bietet sie auch dem Wind die Stirn. Längst finden Fleecejacken aber nicht mehr nur im Sport Anwendung. Der Outdoor Fleece ist zwischenzeitlich salonfähig geworden.

Ein Musthave der besonderen Art – die Fleece Jacke

Der Begriff Fleece stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet in der Übersetzung Flausch. Die Fleecejacke, wie sie heute im Handel erhältlich ist, wurde in den 1980ger Jahren entwickelt. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich dieses überaus angenehme und vielseitige Kleidungsstück zu einem regelrechten Dauerbrenner in der Mode- und Sportwelt. Fleece ist eine Wolle, die zur Gänze aus Polyester besteht. Unter anderem kommen für die Herstellung dieser Kunstfaser modernste Recycling-Techniken zur Anwendung und als Grundstoff werden sogar alte Plastikflaschen verwendet. Da die Fleecejacke ganz aus Polyester besteht, können auch Menschen, die allergisch bzw. sehr empfindlich auf Produkte tierischer Herkunft reagieren, den kuscheligen Stoff tragen.

In ihren Ursprüngen fand die Fleece Jacke vor allem im Extremsport Anwendung. Allerdings sollte es nicht zuletzt wegen des hohen Tragekomforts nicht lange dauern, bis diese Kleidungsstücke ihren Weg in die Modewelt gefunden hatten. Das atmungsaktive Fleece bietet seinem Träger zahlreiche Vorteile. Obwohl es überaus wärmend ist, genügt eine vergleichsweise geringe Materialstärke, um den Körper warm zu halten. Dieser Umstand ermöglicht es auch, die Fleece Jacke bequem beispielsweise unter Multifunktionsjacken oder Ski- und Snowboardjacken zu tragen.

Es ist durchaus lohnenswert, beim Kauf einer Fleecejacke auf eine hochwertige Produktqualität zu achten. Eine derartige Jacke ist, vorausgesetzt sie erhält die richtige Pflege, durchaus in der Lage, über viele Jahre hinweg ihre Funktionalität und ihr attraktiv-sportliches Äußeres zu behalten. Outdoor Fleece wird zudem bereits bei der Herstellung mit einer entsprechenden Imprägnierung versehen. Die Pflege der Kunstfasern ist denkbar einfach. Es ist ohne Weiteres möglich, eine Fleecejacke bei niedrigen Temperaturen in der Waschmaschine mit einem handelsüblichen Feinwaschmittel zu waschen. Auf das lästige Bügeln sollte in jedem Fall verzichtet werden.

Noch immer wird die klassische Fleece Jacke im sportlichen Sektor eingesetzt. Natürlich kommt auch hier die Mode nicht zu kurz. Dennoch ist es wichtig, dass eine Fleecejacke über die richtige Passform verfügt. So kann es durchaus sinnvoll sein, da die Fleecejacke eng anliegen soll, diese etwas kleiner auszuwählen. Es ist aber wichtig, dass die Beweglichkeit nicht eingeschränkt wird. Der Handel bietet heute eine Fülle unterschiedlichster Produkte in diesem Bereich an. Wer sich bei seiner Kaufentscheidung in erster Linie von der preislichen Gestaltung beeinflussen lässt, muss schnell feststellen, dass billige Materialien meist eine deutlich kürzere Lebensdauer besitzen, sehr schnell zu pillen (es bilden sich kleine Knötchen auf dem Stoff) beginnt und auch beinahe von Anfang an benutzt aussieht. Hochwertige Fleecjacken werden mit verschiedenen Fleece-Arten angeboten und reichen von der Verwendung von Mikrofleece bis zu Fleece, das hervorragend isoliert und gleichzeitig Wind und Nässe abhalten kann.

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Provence

Posted on 2nd Mai 2011 in Allgemein

So, seit Gestern bin ich von unserem Trip in die Provence wieder zurück. Und ich kann nur ein Wort sagen: wahnsinn! Es war wirklich eine super Erfahrung .. mit gutem Wetter und guten Gesprächen. Unsere Anlaufstelle war ein kleines idyllisches Dorf namens Lubéron. Dort haben wir nach der Anfahrt erstmal ein bisschen entspannt und unsere Kräfte für den folgenden Tag geschont. Bei einem Gläschen Wein haben wir den Tag ausklingen lassen und die schöne Landschaft erstmal auf uns wirken lassen.

Morgens um 6:30 ging es dann los zur ersten Etappe. Der Hotelbesitzer war auch so nett und hat uns noch ein paar Geheimtipps mit auf den Weg gegeben. Und zusammenfassend haben wir alles gesehen, was die Provence so zu bieten hat. Schöne Lavendelfelder und schmale,  fast leergefegte Wanderwege. Also der ideale Ort, um mal vom stressigen Arbeitsalltag abzuschalten.

Wie in meinem letzten Eintrag angekündigt, hab ich mir auch vor der Reise noch ein paar neue Wanderschuhe gekauft. Das gute war, dass ich sie direkt mal austesten konnte. Ich muss sagen, dass ich echt zufrieden  bin, denn der Jack Wolfskin Trailrider Texapore Women Wanderschuh ist vor allem eins: wasserdicht. Ich hab es mir auch nicht nehmen lassen, das direkt mal auszuprobieren.. und wurde prositiv überrascht. Bei dem letzten Paar Wanderschuhe wurde ich was diesen Punkt betrifft ziemlich enttäuscht und musste über Stunden mit nassen Socken umher laufen. Deswegen war es mir bei einem neuen Paar besonders wichtig, dass ich das nicht nochmal erleben muss.

Nachdem ich Gestern wieder Zuhause angekommen war, hätte ich mich gleich wieder aufmachen können, soviel Spaß hat mir dieser Trip gemacht. Und so wie es aussieht, werde ich es hoffentlich schaffen .. im Sommer nochmal eine Tour zu starten. Auch wenn es nur für ein langes Wochenende ist, würde sich das bestimmt lohnen. Durch diese Tour habe ich mich zu einem richtigen Frankreich – Provence Fan entwickelt.

 

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Auf zu neuen Wanderwegen

Posted on 22nd März 2011 in Wandern

Zur Zeit mache ich mir schonmal Gedanken, wohin meine nächste Tour gehen soll. Dazu habe ich mir auch ein paar Freunde ins Boot geholt, weil es doch eine etwas längere Tour werden soll. Alleine zu wandern hat zwar auch seinen Reiz, aber über mehrere Tage steigt das Risiko, dass ich irgendwann mit mir selbst rede ;) .

Nach allgemeinem Brainstorming und ein paar Klicks im Internet sind wir zu dem Entschluss gekommen, uns mal in der Provence zu versuchen. Denn dort ist es im Frühling besonders schön. Wenn ich da nur an die Lavenedlfelder denke, würde ich gerne Heute schon loswandern.  Die Provence ist außerdem sehr vielfältig in ihrer Gestalt. Da gibt es neben den Lavendelfeldern auch Felslandschaften, Ockerlandschaften und die kleinen idyllischen Bergdörfer und Klöster.
Wie lange wir unterwegs sein werden, ist noch nicht klar. Es werden aber auf jeden Fall mindestens 5 Tage.

Für diesen Trip hab ich mir noch einen neuen Schlafsack zugelegt. Mit meinem alten habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, weil ich doch sehr schnell friere. Für die kommenden Touren habe ich mir mal was gescheites von Deuter gekauft. Weil ich dieses mal nicht wieder während einer Tour feststellen wollte, ob mich der Schlafsack  nun warm hält oder nicht, hab ich den Exosphere schon einmal ausgetestet.  Zu meinem Glück, hat das auch super geklappt. Ich hab den Schlafsack aus zwei Gründen gekauft. Der eine war natürlich das Versprechen, dass der Exosphere warm hält und der andere, dass er sehr dehnbar sein soll. Genau das, habe ich bekommen. Ich konnte wunderbar schlafen, mich sogar drehen und wenden.

Wahrscheinlich kommen in den nächsten Wochen noch ein paar neue Wanderschuhe dazu, denn Schuhe kann man ja bekanntlich nie genug haben. Dazu werde ich mal noch was im nächsten Beitrag schreiben. Eine gute Zeit wünsch ich euch :)

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Die Sonne lacht, bestes Wetter für eine Wanderung

Posted on 9th März 2011 in Wandern

Es wird langsam Frühling und deswegen möchte ich dieses Wochenende einen kleinen Trip in die Schweiz machen. Meine Wahl ist auf den Oberlaubhorn(1’999 m ü.M.) gefallen, der in er Nähe von Bern liegt. Ein Bekannter berichtete mir von der abwechslungsreichen und schönen Tour und am Sonntag ist es dann soweit. Mit meinem kleinen Corsa geht’s dann ab in das nicht weit entfernte Bern. Im Prinzip könnte ich auch mal wieder Fotos machen, die ich hier online stellen könnte, damit ich euch an meinem Erlebnis teil haben lassen kann. Vielleicht bekommt ja der ein oder andere auch Lust auf eine Wandertour in der Schweiz :) .

Da das Wetter gerade nicht sehr beständig ist werde ich mich gut für die Tour vorbereiten. Meine Doppeljacke von Jack Wolfskin habe ich schon eingepackt. Falls ihr auf der Suche nach einer super Doppeljacke seid, kann ich euch diese Jacke nur empfehlen. Es ist schwierig sich in dem ganzen Internetshops zurecht zu finden, weil das Angebot einfach riesig ist. Deswegen ein Tipp von mir: Jack Wolfskin Serpentine Jacket Women, die hab ich übrigens hier gefunden.

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Meine Tour zum Monte Galero (Italien 1708 m)

Posted on 21st Februar 2011 in Wandern

Heute möchte ich euch gerne an meinem Trip nach Italien teilhaben lassen.  Letztes Jahr im Juli schien mir dafür die perfekte Zeit, denn so konnte ich das schöne Wetter und eine tolle Aussicht genießen.

Ich war sehr begeistert und werde die Tour auf jeden Fall wiederholen. Da ich nicht allzuweit von der Schweizer Grenze weg wohne, hat die Fahrt in die Region Ligurien nur ein paar Stunden gedauert. Direkt am nächsten Morgen habe ich dann meine Sieben Sachen zusammengepackt und los ging die Reise. Ich kann diese Strecke auch allen “Anfängern” ans Herz legen (Infos über Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Italien).

Mein Outdoor Bekleidungstipp:

Für meine Vorbereitungen habe ich mir eine neue Jacke von Jack Wolfskin gegönnt. Da es in den Höhen ein bisschen frischer wird, dachte ich mir, ich schaff mir mal eine Allroundjacke an. Und das habe ich nicht bereut. Ich kann euch die Lake Louise Jacket Women Doppeljacke wärmstens empfehlen. Das tolle an dieser Jacke ist, dass man die warme, luftdurchlässige Innenjacke ganz leicht heraus nehmen kann. Dann habt ihr bei regnerischem Wetter eine leichte Regenjacke und bei schönem, aber kühlem Wetter eine Jacke, die euch schön warm hält.

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Meine Tipps – wie ihr eine erfolgreiche Tour startet!

Posted on 1st Dezember 2010 in Allgemeine Tipps

In meinem Blog möchte ich euch gerne ein paar Tipps für Outdoortouren weitergeben. Ich selbst bin gut damit gefahren und möchte euch deswegen an meinen Erfahrungen teil haben lassen.
Das wichtigste für eine Outdoor Tour ist natürlich die Bekleidung. Denn vielleicht wissen es einige von euch, mit der falschen Jacke kann es in den Bergen sehr ungemütlich werden. Mein Tipp an euch: Kauft euch eine Outdoor Jacke, die auch mal ein bisschen teurer sein darf von Jack Wolfskin oder Vaude. Ich selbst habe gute Erfahrungen mit Jack Wolfskin gemacht.

Meine letzte Bergwanderung ging auf den Aggenstein in den Allgäuer Alpen. Für mich eine Herausforderung, weil ich mich vorher nur in niedrigeren Gefilden versucht hab. Aber ich muss sagen, das hat sich wirklich gelohnt und ich bin sehr stolz, dass ich das geschafft habe.
Für meine Vorbereitungen habe ich mir ein bisschen Zeit genommen.  In ein paar Foren hab ich mich mit ein paar Leuten ausgetauscht und gute Tipps mitgenommen, die sich ausgezahlt haben.

Erstmal brauchte ich ein gutes Zelt. Ich dachte, okey, mit meinem herkömmlichen Campingzelt komm ich da oben nicht weit. Mir wurden ein paar empfohlen und  schlussendlich hab ich mich für das Hilleberg Keron 3 entschieden. Und das habe ich zum Glück nicht bereut. Das Zelt hat einiges ausgehalten und ist nicht weggeflogen. Das war anfangs meine größte Angst, dass mir das Zelt während dem schlafen davon fliegt. Doch es stand wie eine eins und hat mich nicht im Stich gelassen. Es ist schön groß und sehr leicht. Ich konnte es problemlos an meinen Rucksack schnallen.

Ganz wichtig außerdem: die richtigen Schuhe. Ich weiß noch als ich eine lange Wandertour gemacht habe und meine Schuhe verflucht habe. Irgendwann bin ich dann barfuß gelaufen, was nicht wirklich sehr angenehm war. Deswegen: holt euch anständige Schuhe die was aushalten. Mein Tipp: Meindl. Sehr angenehm zu tragen und ihr bekommt keine Käsefüße ;-)

Das war jetzt erstmal mein erster Eintrag, weitere folgen bald.
Ich würde mich über Tipps und Erfahrungen von euch freuen.

Der Berg ruft.

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